Termine 2018

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Neuwieder Vorentscheid zur Dt.  Meisterschaft
Am Mittwoch, den 24.10.2018 findet im „LA CUBA“ Neuwied ein weiterer Vorentscheid zur deutschen Meisterschaft statt.
Einlass ab 18 Uhr | Beginn 19 Uhr | Eintritt frei
Anmeldung bei Uwe Domaschk oder unter langsamrauchen@gmx.de
Zigarren werden gestellt. Die deutsche Meisterschaft wird am 01.12.2018 im „Red Room“ in Hamburg ausgeraucht.
Weitere Infos hier.


Am Samstag den 03.11.2018 um 19 Uhr findet die Monatsversammlung für den Monat November ebenfalls im „Stüffje“ des Turnverein Heddesdorf statt.

Die Monatsversammlung für den Dezember wird auf Freitag den 30.11.2018 um 19 Uhr vorgezogen.

Am 08.12.2018 findet unsere diesjährige Weihnachtsfeier im Turnverein Heddesdorf statt. Hierzu folgen zeitnah weitere Informationen.

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Qualifizierung zur Deutschen Meisterschaft im ZIGARRE LANGSAM RAUCHEN

Bei einem Wettrauchen im Koblenzer PIPEHOUSE qualifizierten sich im letzten Jahr unsere beiden Vereinsmitglieder UWE DOMASCHK (Gewinner der Vorentscheidung) und HAUKE WALTER zur Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft im ZIGARRE LANGSAM RAUCHEN in Hamburg.

In Hamburg hatte HAUKE WALTER den Wettbewerb 2017 für sich entschieden. Nun heißt es, den Titel zu verteidigen. Daher findet am 30.09.2018 im Koblenzer Pub MEPHISTO die Vorentscheidung zur Deutschen Meisterschaft 2018 statt.

Vorentscheidung zur Deutschen Meisterschaft im Zigarre Langsam rauchen im Pub MEPHISTO in Koblenz, Eltzerhofstraße 3 am Sonntag 30. September 2018.

Einlass ab 17 Uhr. Platzeinnahme bis 18.30 Uhr. Feuer frei um 19 Uhr. Die ersten drei Gewinner des Wettbewerbs qualifizieren sich zur Teilnahme an der Endausscheidung der Deutschen Meisterschaft am 1.12.2018 im REDROOM in Hamburg.

DIE WICHTIGSTEN REGELN
Wettbewerbszigarre ist die Montecristo No. 4. Das Langsamrauchen ist eine Kavaliersdiziplin und setzt den „Fairplay“ Gedanken voraus. Jeder Teilnehmer erhält einen Cutter und eine Schachtel mit 2 Streichhölzern. Nach Aufforderung hat man eine Minute Zeit, die Zigarre anzuschneiden und in einer weiteren Minute anzuzünden. Ein weiteres Nach- oder Anzünden ist nicht gestattet. In den darauffolgenden fünf Minuten ist es nicht erlaubt, zu sprechen oder sonstige Lautäußerungen abzugeben. Die Zigarre muss während des gesamten Wettbewerbes in der Hand oder mit dem Mund gehalten werden. An ihr darf nur gezogen werden. Das Anbrennen des Zigarrenringes führt zur Disqualifikation. Für vorzeitiges Abaschen, ob absichtlich oder unabsichtlich, gibt es Zeitabzüge. Weitere Informationen: www.artofsmoke.de

 

TEILNAHME / GEBÜHR
Die Teilnahme am Koblenzer Vorentscheid ist begrenzt. Es gilt die Reihenfolge der Anmeldung.  Zuschauer sind herzlich willkommen. Anmeldung zur Teilnahme am Wettbewerb und/oder als  Zuschauer unter Angabe des Vor- und Familiennamens und Telefonnummer bis zum 25.09.2018 an folgende E-Mail-Adresse: Langsamrauchen@gmx.de

Pro Person (Teilnehmer und/oder Zuschauer) ist ein Kostenbeitrag in Höhe von 10 € zu entrichten. Darin ist ein kleiner Snack enthalten. Die Wettbewerbszigarre wird auch in diesem Jahr wieder von der 5TH Avenue zur Verfügung gestellt, dem Importeur für kubanische Zigarren in Deutschland, Österreich und Polen. Die Teilnahmegebühr ist vor Ort vor der Veranstaltung zu entrichten. Getränke sind vor Ort selbst zu bezahlen.

1. Wettrauchen in 2018

Neun Raucher fanden sich zum ersten Wettrauchen des Älteren Tabaks Collegium in Neuwied-Heddesdorf am 13. Januar 2018 ein.

Hermann Rech rauchte seine Zigarre 116 Minuten.

Gerade eine Minute länger konnte Sven Glabach seine Zigarre rauchen – 117 Minuten.

Der Deutsche Meister im Zigarre-Langsam-Rauchen Hauke Walter löschte seine Zigarre nach 133 Minuten – und ist damit auch beim ersten Wettrauchen in diesem Jahr in seinem Heimatverein ÄTC als Sieger hervorgegangen.

    

 

Hauke WALTER ist Deutscher Meister im Langsamrauchen

2 Stunden, 9 Minuten, 32 Sekunden

Zwei Stunden, neun Minuten und 32 Sekunden dauerte es, bis Hauke Walter seine Zigarre bei der Deutschen Meisterschaft in Hamburg löschte und damit die Deutsche Meisterschaft 2017 an den Rhein holte.

V.l.n.r.: Hauke Walter & Uwe Domaschk vor dem Wettkampf (Foto: ÄTC)

Aus Koblenz waren gleich drei Teilnehmer zur Deutschen Meisterschaft gereist, die sich Ende August im „Casa del Habano“ der Familie Wilde qualifiziert hatten. Damals ging Uwe Domaschk mit 2 Stunden, 16 Minuten und 21 Sekunden als Sieger hervor. Dicht gefolgt von Hauke Walter, der sich damit auch einen Platz am Tisch der Deutschen Meisterschaft am 11.11.2017 in der Hamburger Nobelbar „RedRoom“ errauchte. Dritter Teilnehmer aus dem Koblenzer Pipe House war Norbert Möhring.

 

Die Messlatte wurde deutlich höher gelegt

In zwölf Vorentscheiden hatten sich die Teilnehmer an der Deutschen Meisterschaft im Langsamrauchen 2017 qualifiziert. Lag im Jahr 2016 die Siegerzeit noch bei einer Stunde und 42 Minuten war am 11.11.2017 schon nach anderthalb Stunden deutlich sichtbar, dass die Siegerzeiten der Vorjahre in diesem Jahr eher Zeiten im starken Mittelfeld der Teilnehmer waren. Nicht alle Teilnehmer der Vorentscheide wagten sich, in Hamburg bei der Deutschen Meisterschaft im Langsamrauchen 2017 mitzurauchen. Also mussten die verbliebenen 20 den Sieger unter sich ausmachen.

Teilnehmer vorne: 3. von rechts ist Hauke Walter, 2. von rechts ist Uwe Domaschk Fotografin: Sigrun Misselhorn (artofsmoke.de)

 

Regeln

Das Langsamrauchen ist eine Kavaliersdisziplin und setzt den „Fair Play“-Gedanken voraus. Jeder Raucher sucht sich seine Zigarre „Montecristo No. 4“ selbst aus. Er darf den Zigarrenring in seiner Position nicht verändern. Hat jeder Teilnehmer seine Zigarre, erhält er einen Cutter und eine Schachtel mit zwei Streichhölzern. Jeder Teilnehmer hat eine Minute Zeit, seine Zigarre anzuschneiden. Weitere Werkzeuge und Hilfsmittel sind nicht erlaubt.

Nach dem Startsignal hat jeder eine weitere Minute Zeit, seine Zigarre mit einem oder beiden Streichhölzern anzuzünden. Ein weiteres Nach- oder Anzünden ist nicht gestattet. In den darauf folgenden fünf Minuten ist es nicht erlaubt, zu sprechen oder sonstige Lautäußerungen abzugeben. (Einer der Teilnehmer hielt sich nicht daran und wurde gleich in der ersten Minute disqualifiziert.) Während der Meisterschaft darf der Sitzplatz nicht verlassen werden – erst, wenn man im Wettbewerb ausscheidet. Während des gesamten Wettbewerbs muss die Zigarre in der Hand oder im Mund gehalten werden. An der Zigarre darf nur gezogen werden. Das Anbrennen des Zigarrenrings führt zur Disqualifikation. Erst nach vierzig Minuten ist es erlaubt, die Asche von der Zigarre abzuaschen. Für vorzeitiges Abaschen gibt es Zeitabzüge.

 

1. und 6. Platz

Gerhard Heimsath gratuliert dem Sieger Hauke Walter (Foto: ÄTC)

Ging beim Koblenzer Vorentscheid noch Uwe Domaschk als hoffnungsfroher Teilnehmer hervor, erzielte er in Hamburg mit einer Rauchzeit von einer Stunde und 40 Minuten den 6. Platz.

Wettkampfsieger und damit Deutscher Meister im Langsamrauchen wurde sein Raucherfreund Hauke Walter, der nach zwei Stunden, neun Minuten und 32 Sekunden abbrach, bevor er den Zigarrenring erreichte.

 

 

Hauke Walter: „Die Reise nach Hamburg hat sich gelohnt. Die Veranstaltung war perfekt organisiert. Vielen Dank an Gerhard Heimsath, der in dem wunderbaren Ambiente des RedRoom den Wettbewerb durchführte.“

Astrid hatte auf ihren Mann als Sieger gewettet und gewonnen. Die beiden Zigarrenraucher Hauke Walter und Uwe Domaschk sind Mitglieder des Heddesdorfer Traditionsvereins „ÄTC – Älteres Tabaks Collegium“, deren Mitglieder sich einmal monatlich treffen, um in gepflegter Atmosphäre zu rauchen oder einfach nur zusammen zu kommen. Denn Rauchen ist keine Pflicht, da etwa 70 % der Mitglieder Nichtraucher sind. Das hindert sie aber nicht daran, bei den monatlichen Treffen oder den Veranstaltungen des ÄTC teilzunehmen.

Interessierte Gäste sind herzlich willkommen – beim nächsten Monatstreffen wird es sicher viel über die Deutsche Meisterschaft zu erzählen geben.

 

Rauchen für Jedermann

Beim alljährlichen Sommerfest des Älteren Tabak Collegium nahmen am 16. Juli 2017 beim „RAUCHEN FÜR JEDERMANN“ wieder Vereinsmitglieder und Gäste teil.

Jeder Teilnehmer erhielt eine Zigarre, die er so langsam wie möglich rauchen sollte. Dann hieß es „Feuer frei“ – die Zigarren klimmten und jetzt mussten die Raucher die Glut so lange wie möglich am glimmen halten. Das Wettrauchen fand im Freien statt, so dass die klimatischen Bedingungen dazu beitrugen, dass nach einer Stunde und 40 Minuten der Sieger feststand.

Mit 100 Minuten gewann Hauke Walter den Pokal 2017. Der 2. Vorsitzende Manfred Ehlen gratuliert.
Zweiter wurde Jürgen Krause

 

V. l. n. r.: 3. Sieger Sven Glabach, der stellvertr. Vorsitzende Manfred Ehlen, 1. Sieger Walter Hauke, 2. Sieger Jürgen Krause

Ein alter Brauch: Wettrauchen am Karfreitag

 

Schon seit vielen Jahren findet jedes Jahr am Karfreitag das so genannte „Osterrauchen“ statt.
In früheren Jahren war dies stets ein Wettrauchen mit dem befreundeten Verein „Nie Gedacht“.  In jedem Jahr trafen sich die Mitglieder beider Vereine, um dem blauen Dunst zu frönen – immer abwechselnd: einmal im „Kroog“ – dem Vereinslokal der „Nie Gedacht“ und im darauf folgenden Jahr im „Bürgerhaus“ – dem Vereinslokal des ÄTC.

Beides ist längst Geschichte. Sowohl die beiden Vereinslokale gibt es nicht mehr als auch den befreundeten Verein „Nie Gedacht“.

Die Tradition des Osterrauchens ist aber erhalten geblieben.  Und so fand auch in diesem Jahr wieder das Wettrauchen statt, zu dem sich 16 Vereinsmitglieder einfanden.

 

Um den Wanderpreis haben schließlich 8 Teilnehmer bis zum letzten Zug geraucht … 🙂
Bei diesem Wettkampf beteiligen sich auch Nichtraucher, denn beim Zigarre rauchen, geht es vor allem um Geselligkeit!

Das Ziel des Wettrauchens ist es, die Zigarre so lange wie möglich glimmen zu lassen – ohne das die Glut erlöscht. Ein Schiedsrichter beaufsichtigt den Wettkampf, bei dem es zum Schluss nur noch um wenige Millimeter Tabak geht.

In diesem Jahr ging in einem zeitlich engen Finale Hermann Resch als Sieger des ÄTC-Osterrauchens mit 132 Minuten hervor. Dicht gefolgt von Werner Göller, der 130 Minuten an seiner Zigarre rauchte. Den 3. Platz belegte der Schatzmeister des Vereins Uwe Domaschk mit 129 Minuten.

v. l. n. r. Uwe Domaschk (3. Platz), Manfred Ehlen (2. Vorsitzender überreicht die Preise), Hermann Resch (1. Platz), Werner Göller (2. Platz)

 

Presseschau: Sommerfest 2015

Heddesdorf. Das Ältere Tabaks Collegium Heddesdorf lud zum zweitägigen Sommerfest und zahlreiche Besucher fanden den Weg auf das Gelände des Turnvereins Heddesdorf. Man saß bei herrlichem Sommerwetter zusammen um den Fassanstich zu genießen, später dann wurde den Gästen eine Tombola präsentiert, wo es viele tolle Preise zu gewinnen gab. Am nächsten Tag traf man sich zum Frühschoppen, um am Mittag das traditionelle Zigarrenwettrauchen um den Nette-Edel Pils Pokal auszurauchen. Nach knapp zwei Stunden standen die Sieger fest. An beiden Tagen genossen die Besucher bei kühlen Getränken und Grillgut schöne Stunden beim mittlerweile zweitältesten Verein in Heddesdorf.